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"Typische Fehler" von Gericht und Jugendamt
Hier hast Du die Möglichkeit, uns zu erzählen, ob auch in Deinem Verfahren unserer Ansicht nach unzulässige Aktivitäten stattfanden.
Ends at 25.03.2030 19:58
Das Jugendamt hat das Gutachten erhalten, obwohl es keine eigenen Anträge gestellt hat 8 % 8 % (4)
Ich habe keine Schweigerechtsentbindung unterschrieben oder diese wurde mir nicht zugestellt 8 % 8 % (4)
Mediationsergebnisse, durchgeführt durch den Gutachter, wurden dem Gericht mitgeteilt 8 % 8 % (4)
Das Jugendamt hat sich mit Bezug auf das Gutachten im Gerichtsverfahren geäußert 14 % 14 % (7)
Der Gutachter ist/war nicht MItglied im BDP 4 % 4 % (2)
Der Gutachter ist/war kein Psychologe 4 % 4 % (2)
Das Jugendamt nimmt in weiteren Gesprächen/Kontakten Bezug auf das Gutachten 6 % 6 % (3)
Das Jugendamt hat meinen Haushalt nie besucht 10 % 10 % (5)
Das Jugendamt reagierte nie oder selten auf meine Schreiben 8 % 8 % (4)
Das Jugendamt hat in meinem Fall "unverhältnismäig" reagiert 18 % 18 % (9)
Ich kann nachweisen, dass Absprachen zwischen JA/Gericht und Gutachter stattfanden, über die ich nicht informiert wurde 4 % 4 % (2)
Ich habe nicht die vollständigen Unterlagen des Gutachters erhalten (Anhänge etc.) 4 % 4 % (2)
Der Gutachter hat eine Mediation durchgeführt und diese als solche schriftlich bezeichnet 4 % 4 % (2)
Total Votes: 50
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Die hier veröffentlichten Artikel und Kommentare stehen uneingeschränkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.
Poster Thread
Rob
geschrieben: 20.03.2012 18:08  aktualisiert: 20.03.2012 18:08
Ist fast schon zuhause hier
seit: 08.02.2012
von: Sherwood Home
Beiträge: 266
 einseitige Fragestellung
<p>Die Fragestellungen scheinen sehr fallorientiert erhoben zu sein.</p><p>Es ist kein Raum für andere Umstände.</p><p>Sorgerecht ist nicht umfassend.</p><p>Umgangsrecht kommt nicht vor.</p><p>Thematik, Ziel und Ergebnis der Begutachtung kann nicht angegeben werden.</p><p>Was ist anzugeben wenn das JA eine einseitige Pro KM Rolle bezieht, wenn nur angegben werden kann, ob das JA eine wichtige oder unwichtige Rolle spielt?</p><p>Und bestimmt noch das eine odere mehr, da ich einige Fragen weil nicht zutreffen nicht beantworten konnte. Nicht zutreffend fehlt, aber gesehen habe ich sie alle</p>
Arni
geschrieben: 23.04.2012 12:58  aktualisiert: 23.04.2012 12:58
Schaut nur mal vorbei
seit: 27.03.2012
von: 14641 Wustermark
Beiträge: 3
 positives Gutachten
<p>Nach fünf Monaten im September 2010 (unsere Kinder waren immer noch in "Gewahrsam) wurde ein mündliches positives Gutachten in der mündlichen Verhandlung durch den bestellten (männlichen)Gutachter abgegeben. Auf unseren schriftlichen Antrag erfolgte im November 2010 das schriftliche Gutachten, das aufeinmal nicht mehr ganz so positiv war, aber immer noch uns eine über "durchschnittliche Erziehungsfähigkeit" bescheinigte und das durch uns keine Kindeswohlgefahr bestehe.</p><p>Diese <strong>positiven</strong> Aussagen über uns Eltern & als Familie,fanden aber weder bei der Richterin, noch beim Jugendamt Gefallen. Die entsprechende Gegegenargumentation des JA erfolgte erst Anfang Dezember 2010 (nach der eigentlichen Frist).Die Richterin tätigte am 28.12.2010 dann einen Beschluss für ein NEUES Gutachten, durch eine weibliche Gutachterin- von diesem Beschluss erfuhren wir jedoch erst nach Akteneinsicht durch unsere Rechtsanwältin im Februar 2011!!!! Wir lehnten ein weiteres Gutachten ab. Die Richterin versuchte noch über unsere RA uns zu dem zweiten Gutachten zu bewegen- erfolglos, wir bestanden auf unser Grundrecht, das besagt, das wir in kein Gutachten einwilligen müssen, zu keinem Gutachten gezwungen werden dürfen. Im September 2011 fand dann eine weitere mündliche Verhandlung statt und im Oktober 2011 erhielten wir das vollständige Sorgerecht zurück.</p><p>Unsere Kinder hatten wir nur zwischenzeitlich durch eine erfolgreich getätigte<strong> Verfassungsbeschwerde</strong> die das OLG "abgemahnt" hat in einer daraufhin geführten Verhandlung am 22.12. 2010 nach acht Monaten zurück bekommen,das Aufenthaltsbestimmungsrecht verblieb dann noch bis zum 14.Oktober 2011 beim Jugendamt.</p>
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