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Martin Bulinski beobachtet das Handeln des Jugendamts Falkensee seit geraumer Zeit, nachdem er dessen Willkür und Handlungsmuster in eigener Sache schmerzlich erfahren hat.
Artikel ID : 9
Zielgruppe : Default
Version 1.00.13
Verffentlichungs Datum: 12.02.2012 11:40:00
Gelesen : 4369

jugendamtKind ist weg, Kind bleibt weg... Kein Interesse des Jugendamts an einer Familienzusammenführung

Im Jugendamt Falkensee geschehen schon merkwürdige Sachen. Insbesondere scheint die Mitarbeiterin des Jugendamts Frau Birgit H. das Selbstverständnis des Jugendamts verinnerlicht zu haben. Frau H. hißt klar die elternfeindliche Flagge und widersetzt sich mit ihren Empfehlungen an das Gericht den Erkenntnissen des Jugendamts Spandau sowie einem gerichtlich bestellten Gutachten.

Für welche Verfahren Frau H. zuständig ist, kann nicht sicher gesagt werden, aber ein Blick auf die Seiten des Landkreises Havelland könnte helfen. 


Die Geschichte

Zwei sehr junge Eheleute haben zwei Kinder, geboren 2009 und 2010. Eines der Kinder lebt bereits seit einiger Zeit bei Pflegeeltern. Das andere, im Januar 2010 geborene Kind wurde drei Tage nach seiner Geburt vom Jugendamt Spandau in Obhut genommen.

Nunmehr schreibt das Jugendamt Spandau im August des Jahres 2010 dem Jugendamt Falkensee, in Person der Frau H., dass es die Zuständigkeit in der Sache am 1.12.09 übernommen hat.

Es schreibt weiterhin, dass die Kindeseltern zu ihrem damals achtmonatigen Sohn den Kontakt ausgebaut haben und seit 14.6.2010 eine Familienhelferin eingesetzt ist, um die Rückführung des Säuglings in den Haushalt der Eltern zu prüfen und vorzubereiten. Dieser Prozess sollte bis zum 26.9.2010 abgeschlossen sein.

Das Jugendamt Spandau empfiehlt eine Rückführung des älteren Kindes (zu diesem Zeitpunkt zwei Jahre alt, untergebracht in einer Pflegefamilie) in den Haushalt der Kindeseltern in ca. zwei Jahren.

Bis hier hin muss man also sagen, dass die Kindeseltern sich prima entwickelt haben, vom Jugendamt Spandau als fürsorgliche Eltern wahrgenommen werden und alles gut werden wird.

Allein aufgrund der Tatsache der fehlenden Zuständigkeit des Jugendamts Falkensee und dem doch glücklichen Umstand, dass ein anderes Jugendamt sich der Sache und damit auch der Verantwortung stellt, könnte angenommen werden, dass beim Jugendamt Falkensee der Vorgang also abgeheftet und beendet wird. Mitnichten! Denn jetzt folgt der Auftritt des Jugendamts Falkensee, in persona Frau H....

Jugendamt nimmt Stellung zu Sachverständigengutachten

Frau H. schreibt am 20.9.2010 an das Familiengericht Nauen, dass sie die Empfehlung des Sachverständigengutachtens nicht nachvollziehen kann und die Einschätzungen des Gutachters lediglich auf Gesprächen und Verhaltensbeobachtungen beruhen (nun muss man wissen, dass Frau H. in einem anderen Verfahren genau diese Art Gutachten als nachvollziehbar durchgewunken hat und hier auch mündlich mitgeteilt hat, es ist nicht Aufgabe des Jugendamts, die Nachvollziehbarkeit von Gutachten zu untersuchen. Hier tut sie dies aber offensichtlich).

Es kommt aber noch besser: Frau H. schreibt

"Unseres Erachtens besteht die Notwendigkeit dass Frau X. ihre Vergangenhenheit[...] in einem therapeutischen Setting aufarbeitet. [...] Dieses erfolgte bislang nicht und wird im Gutachten auch nicht empfohlen[...]"

Da hat also ein Herr Dr. F. ein Sachverständigen-Gutachten erstattet, und keine Therapiesitzungen empfohlen! Womöglich, weil keine erforderlich ist.

Erstaunlich für Frau H., die offensichtlich die Ansicht vertritt, sie als Sozialpädagogin hätte sowohl Kompetenz in der medizinischen Diagnostik wie auch Therapie.

Frau H. schreibt weiter,

"Wie aus dem Gutachten hervorgeht, erledigen die Eheleute all ihre Angelegenheiten, auch die Umgänge mit X. und Y. gemeinsam. Dieses ist zwar sehr schön, aber scheint aus unserer Sicht in einem übermäßigen Maße statt zu finden".

Mal abgesehen von der sprachlichen Unlogik des übermäßigen Maßes muss sich der geneigte Leser nun also fragen, warum denn Frau H. der Ansicht ist, der Umgang der Eltern mit ihren leiblichen Kindern findet übermäßig statt! Das hört sich beinahe so an, als ob dies eine Kindeswohlgefährdung darstellen könnte.

Wer jetzt schon genug hat, braucht nicht weiterzulesen. Für alle anderen noch weitere sprachliche Verwirrungen und -irrungen:

Das Jugendamt Falkensee stimmt mit dem Werdegang nicht überein

"In der Anlage übersende ich Ihnen den aktuellen Sachstandsbericht des Jugendamtes Berlin-Spandau. Das hiesige Jugendamt stimmt mit dem dortigen Werdegang nicht überein und teilte dem Jugendamt dieses auch telefonisch mit".

Die eigentliche Einstellung des Jugendamts, und womöglich auch die der Frau H., tritt allerdings erst zum Ende des zweiseitigen Berichts auf. Und hier muss es jedem kalt über den Rücken laufen, der vom Jugendamt Falkensee Hilfe erwartet. Denn während das Jugendamt Berlin-Spandau die Eltern dabei unterstützt, wieder ein Leben mit ihren Kindern führen zu können, ist der Fokus hier im schönen Falkensee ein anderer:

"Vor Entscheidung dann auch die Tochter X. zurück zu führen, sollten die Bindungen an die derzeitigen Bezugspersonen, in dem Fall an die Pflegeeltern, unbedingt berücksichtigt werden. Bei einem Kind in X. Alter dürfte die Bindung zu den Pflegeeltern soweit ausgeprägt sein, in zwei Jahren erst recht, so dass das Kind aus unserer Sicht nicht in den Haushalt der Kindesmutter zurückkehren kann".

Ohne Kommentar...

Zuständigkeiten beim Jugendamt Falkensee kann man z.B. hier erfragen.

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Die hier veröffentlichten Artikel und Kommentare stehen uneingeschränkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.
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Michaela
geschrieben: 20.02.2012 21:35  aktualisiert: 20.02.2012 21:35
Schaut nur mal vorbei
seit: 20.02.2012
von: 70806 Kornwestheim
Beiträge: 6
 Aw: Jugendamt Falkensee offenbart Elternfeindlichkeit
<p>Hallo,</p><p>mir wird ganz schlecht, eine Sozialpädagogin entscheidet???? Was ist denn bei Frau UnGe.. Heuer denn los. Kind X soll bei den Pflegeeltern bleiben, tritratrallla, alles klar. das Kind gehört ui den leiblichen Eltern, dies ist zeitlebens möglich, sei denn die Pflegeltern haben sich dort wohl zu doll eingebracht, was als Pflegeeltern in einer offenen Sitution tunlichst zu unterbleiben hat!</p><p>LG Michaela</p>
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