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Martin Bulinski ist selbst betroffener Vater, in dessen Fall erst das Oberlandesgericht Recht sprechen konnte. Das Familiengericht/Amtsgericht Nauen unter Vorsitz der Richterin Ramona Passerini hat fehlerhaft geurteilt...
Artikel ID : 4
Zielgruppe : Default
Version 1.00.05
Verffentlichungs Datum: 19.12.2011 19:00:00
Gelesen : 3424

Wer darf Passerini/Nagel die Arbeit abnehmen?

In hochstreitigen Fällen vor dem Familiengericht, in dem Kinder involviert sind und es um Themen wie Sorgerecht/Aufenthaltsbestimmungsrecht geht, beauftragt das Familiengericht Nauen für gewöhnlich einen Gutachter. Dieser soll den Richterinnen Passerini/Nagel die Begründung für ihren hochrichterlichen Urteilsspruch liefern...


Soweit ist das Vorgehen üblich und auch an anderen Gerichten Usus. Aber in Nauen gibt es einige Besonderheiten, die insbesondere Väter beunruhigen sollte.

Wer darf zum Gutachter bestellt werden?

Grundsätzlich darf ein Gericht jede Person zum Gutachter/Sachverständigen bestimmen, von dem das Gericht meint, sie wäre sachverständig. Häufig geht es jedoch um "fachpsychologische" Gutachen, von denen man nun annehmen müsste, dass sie auch von einem "Fachpsychologen", oder womöglich "nur" einem Diplom-"Psychologen" erstellt werden müssten.

Das sieht man allerdings beim Amtsgericht/Familiengericht Nauen anders: Hier werden auch Sozialpädagogen mit fachpsychologischen Gutachten (Beispiel: Bettina Tschirschwitz) beauftragt. Merkwürdig, oder? Personen ohne akademischen Grad können in hochbrisanten familienrechtlichen Angelegenheiten zum Sachverständigen erklärt werden.

Bewußte Auswahl der Gutachter?

Mir als Verfasser des Artikels ist kein Gerichtsbeschluss oder -urteil bekannt, in dem sich das Familiengericht Nauen kritisch mit Gutachten von derlei qualifizierten "Gutachtern" auseinandergesetzt hat. Das Gericht in Nauen übernimmt anscheinend die gutachterlichen Feststellungen ungeprüft und ohne jede Kritik.

Das Urteil hängt also offensichtlich vom Gutachten ab. Ich glaube, damit die Richterinnen Passerini/Nagel nun also ihren persönlichen Wunsch der "Lösung" durchsetzen können, werden sie natürlich Gutachter beauftragen, die ihnen hier zu Gunsten reden...

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Die hier veröffentlichten Artikel und Kommentare stehen uneingeschränkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.
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Arni
geschrieben: 27.03.2012 10:48  aktualisiert: 27.03.2012 11:00
Schaut nur mal vorbei
seit: 27.03.2012
von: 14641 Wustermark
Beiträge: 3
 Aw: Gutachter in Nauen
<p>Das die Richterinnen ihren persönlichen Wunsch der "Lösung" bezogen der Gutachter durchsetzen können / wollen können wir aus eigener Erfahrung bestätigen.</p><p style="text-align: left;">Wir haben nach "endlosen" Monaten ein für uns im Großen Ganzen positives Gutachten erhalten, dass uns als Eltern u.a. als überdurchschnittlich positiv erziehungsfähig beurteilt hat und in uns keine ausgehende Wohlgefahr für unsere Kinder sah. Das gefiel natürlich weder dem JA Nauen noch der Richterin Passerinie und so ließ sie drei weitere Monate vergehen und erließ ohne uns in Kenntnis zu setzen, einen Beschluss für ein weiteres Gutachten, das der Gutachter nicht alle Fragen beantwortet hätte, die Kinder blieben in Obhut.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Von dem Beschluss erfuhr unsere Rechtsanwältin erst bei der Akteneinsicht zwei Monate später.</p><p style="text-align: left;">Wir lehnten ein weiteres Gutachten ab, den offene Fragen könnte der Gutachter in einer weiteren mündlichen Verhandlung beantworten, es wäre es weitere unnötige Steuergeldverschwendung, denn das erste Gutachten hat bereits 4.700,-€ verschlungen und rechtlich darf uns niemand zu einer Begutachtung zwingen. Es vergingen weitere acht Monate bis endlich nach einer weiteren Verhandlung vor dem AG Nauen(ohne einer weiteren Anhörung des Gutachters) uns endgültig alle elterlichen "Rechte" zurück übertragen wurden.</p><p style="text-align: left;">In dem Verfahren hat vorallem die als&nbsp; Verfahrensbeistand unserer Kinder (vom AG) bestellte Frau Rene Phyllis Boldt viel Schaden angerichtet. Sie hat in keiner Weise, wie gesetzlich vorgegeben, den Willen unserer Kinder vorgetragen/ vertreten, sondern u.a. ohne uns Eltern je zuvor gesehen oder gesprochen zu haben uns negativ beurteilt, als Misshandler dargestellt und sogar dem Gericht empfohlen jeglichen Umgang mit unseren Kinder zu untersagen. Objektive Beweise hatte Sie nicht. Hat in ihren Berichten Äußerungen und Beurteilungen abgegeben ohne als Gutachter bestellt zu sein. Die Richterin schenkte jedenfalls den Beiträgen der Frau Boldt große Aufmerksamkeit, während wir kaum angehört wurden, mit der Begründung wir könnten uns ja schriftlich später dazu äußern.</p>
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