Login    
 + Registrieren
  • Main navigation
Neue Mitglieder
Katy 27.01.2017
Pipa 02.11.2016
Flow 04.09.2016
Saphira 22.07.2016
cleli 12.07.2016
sebastip 01.06.2016
maerze 20.05.2016
peggysue 05.03.2016
Dropship7 07.12.2015
netmom74 26.11.2015
Christmas 12.11.2015
Chrissi 05.11.2015
Cardigans 15.10.2015
Gela 22.08.2015
mama80 04.08.2015
Autor : Arni
Artikel ID : 18
Zielgruppe : Default
Version 1.00.04
Verffentlichungs Datum: 29.05.2012 20:40:00
Gelesen : 4100

Entfremdung von den Elternteilen

Gerne entfremdet das Jugendamt Kinder von seinen Eltern, indem es bei einer Inobhutnahme z.B. nur 14 tägige Umgangsrechte im Beisein eines "Aufpassers" zuläßt.


Erfolgreiche Entfremdung als Grundlage von Sorgerechtsentscheidungen

Die daraus resultierende (erfolgreiche) Entfremdung ist dann die Grundlage um eine längere Fremdunterbringung zu rechtfertigen, im schlimmsten Fall die Kinder bei Pflegefamilien zu belassen, das Sorgerecht gänzlich zu entziehen.

U.a. wird der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz für diese Vorgehensweise genauso wie der § 1626 abs. 3 Satz 1 BGB gerne vom JA ignoriert.

Denn eine Einschränkung ist nur im Einzelfall zulässig, wenn eine Gefährdung des Kindes in seiner seelischen oder körperlichen Entwicklung besteht.(vgl. BVerfGE 31, 194>209

Versuchte Entfremdung scheitert durch Engagement der Eltern und ihrer Anwältin

Wir erstritten in 2010 vor dem AG Nauen im Umgangsrechtsverfahren ohne anwaltliche Hilfe zweimal wöchentlich zwei Stunden Umgang mit unseren Kindern, die uns selber bestätigten, dass diese Treffen der nach vier Monaten schon eingetretenen Entfremdung entgegen gewirkt haben. Dieser erfolgreichen Umgangsklage verdanken wir auch, dass nach acht Monaten Fremdunterbringung unsere Kinder sofort nach der drei stündigen mündlichen Verhandlung vor dem OLG ( das durch das Verfassungsgericht dazu aufgefordert worden ist) in unsere Obhut gegeben wurden.

Moral von der Geschicht'

Da es die übliche Vorgehensweise des "Systems" ist, empfehlen wir allen Eltern sich ihr Recht auf Umgang  mit ihren Kindern zu "erstreiten", wenn es vom JA nicht "freiwillig" gewährt wird.

Dieser Artikel wurde eingereicht durch ein Mitglied der Interessengemeinschaft, das von seinen persönlichen Eindrücken erzählen möchte. Die Kontaktaufnahme ist für registrierte User möglich.

0
Drucker geeignete Seite Sende diesen Artikel einem Freund
Die hier veröffentlichten Artikel und Kommentare stehen uneingeschränkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.
Poster Thread
Wer ist online
6 Besucher sind Online (3 halten sich im Bereich Artikel auf)

Mitglieder: 0
Gäste: 6

mehr...